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Mörser, zwei Löffel und ein Sammelsurium von wertvollen Nährstoffen: Ingwer, getrocknete Gemüsescheiben und Pillen zur Nahrungsergänzung

Bauch einer schwangeren Frau mit offenem Hemd, seitlich- Fruchtbarkeit kann durch Ernährung beeinflusst werden

Fruchtbarkeit verbessern durch entsprechende Nahrungsergänzung

Die Ernährung bildet das Fundament unserer Gesundheit. Fehlt es dem Körper an wichtigen Mikronährstoffen, ist seine funktionsweise eingeschränkt. So kann es zu Empfängnisschwierigkeiten kommen, was nicht immer gleich bedeutet, dass eine unheilbare Unfruchtbarkeit vorliegt. Durch entsprechende Nahrungsergänzungmittel können Sie Ihre Fertilität auf natürliche Weise erheblich verbessern, bzw. zurück erlangen.

 

Warum Nahrungsergänzung?

 

Die Vorteile auf einem Blick:  
Symbol- Check List mit Bleistift zum Thema: Fruchtbarkeit durch Nahrungsergänzung, Vorteile
 

 

 

 

Sie investieren in das Fundament Ihrer Gesundheit.
Die Funktionsweise unseres Organismus ist von verschiedenen Faktoren abhängig wie Genetik, psychische Verfassung und Lebensweise. Zu einem erheblichen Teil wird sie jedoch durch unsere Ernährung bestimmt. Schließlich beeinflusst die Ernährung auch unsere psychische Verfassung, welche wiederum über unsere Lebensweise bestimmen kann. Die Ernährung bildet das Fundament unserer Gesundheit.

 

Mann hält mit den Händen den Bauch einer schwangeren Frau, sein Kopf daran gelehnt, lächelnd mit geschlossenen Augen- Hohe Erfolgsrate durch richtige Ernährung
Hohe Erfolgsrate.
Die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Fruchtbarkeit sind längst mehrfach wissenschaftlich erforscht und erwiesen. In unzähligen Fällen liegen beim Mann, bei der Frau oder bei beiden Geschlechtern Mängel an Vitaminen und/oder Mineralien im Körper vor, die eine erfolgreiche Befruchtung unmöglich machen. Mängel bzw. hormonelle Ungleichgewichte können häufig schon in drei Monaten behoben, und eine optimale Funktionsweise des Körpers hergestellt werden.
Mann mit Anzug hält ein weißes Sparschwein in den Händen- Nahrungsergänzungmittel: eine gesunde und günstige Lösung
Geringe Kosten.
Im Vergleich zu kostspieligen Untersuchungen, geschweige denn zu künstlichen Befruchtungen (die bedauerlicherweise in den meisten Fällen  nicht nötig wären), ist die Wiederherstellung eines gesunden, funktionstüchtigen Organismus durch entsprechende Nahrungsergänzungsmittel nicht nur eine kostengünstige, sondern auch eine natürliche, schonende Lösung für das Problem der Unfruchtbarkeit. Abgesehen davon investieren Sie damit nicht nur in Ihre Familienplanung, sondern auch in alle anderen Bereiche des Lebens, in denen Sie von einer optimalen Ernährung profitieren.
Aufs erste mag es teuer erscheinen, jeden Bedarf an Vitalstoffen durch Ergänzungsmittel abzudecken, nachdem in der heutigen Zeit einige Mängel zusammenkommen können. Wenn Sie aber bedenken wieviel Zeit und Geld es kosten würde, dasselbe Resultat durch das Kochen der dazu benötigten Lebensmittel zu erreichen, steht dies in keinem Verhältnis. Abgesehen davon, wäre es sehr schwierig bis unmöglich unseren Tagesbedarf an Vitaminen und Mineralien rein durch den Verzehr von Lebensmitteln zu decken.

 

Rascher Erfolg.
Nehmen Sie sich zumindest drei Monate Zeit, bevor Sie versuchen schwanger zu werden. Denn so lange dauert es durchschnittlich, bis eventuelle Störungen des Hormonhaushalts bzw. des Fortpflanzungsapparats durch die Zufuhr von benötigten Vitalstoffen behoben sind. Nach drei Monaten sollte Ihr Körper mit allem ausgestatten sein, was er für eine erfolgreiche Befruchtung braucht und in Folge, Ihr heranwachsendes Baby optimal zu versorgen.

 

Kein Risiko, keine Nebenwirkungen.
Solange Sie sich bei Präparaten zur Nahrungsergänzung an die Einnahmeempfehlungen der jeweiligen Hersteller halten, haben Sie mit keinerlei gesundheitlichen Risiken oder Nebenwirkungen zu rechnen.

 

Gut zu wissen!

 

Beachten Sie in der Zeit vor und während der Schwangerschaft folgende Punkte:

 

♥ Achten Sie auf ausreichend SchlafSymbol- Check List mit Bleistift zum Thema: Worauf Sie vor und während der Schwangerschaft achten sollten
♥ Meiden Sie Druck und Stress, soweit möglich
♥ Sorgen Sie für genügend Bewegung
♥ Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung
♥ Trinken Sie genügend Wasser
♥ Meiden Sie schädliche Stoffe wie Alkohol, Tabak und Koffein oder Umweltgifte

 

 

Wichtige Nährstoffe für die Fruchtbarkeit

Folgende Mikronährstoffe wirken sich positiv auf die Fertilität aus:

 

Grüner Smoothie enthält Folsäure- wichtig für die Fruchtbarkeit

Folsäure

Ausreichend Folsäure ist vor und während der Schwangerschaft essentiell, aber sie ist nur einer von vielen Bestandteilen der Familie der B-Komplex Vitamine, die in der pränatalen Phase eine wesentliche Rolle spielen. Forschungen zeigen, dass B6 die Fruchtbarkeit der Frau verbessert und B12 die Sperma-Quantität erhöht.

 

 

 

Karotten enthalten Beta-Carotin- wichtig für die Fruchtbarkeit

Beta Carotin

Beta Carotin ist ein wertvolles Antioxidans welches die DNA der Eizelle vor Beschädigung durch freie Radikale schützt. Es wirkt auch bei der Reifung und Einnistung der Eizelle mit. Beta Carotin gehört zu jenen 50 Carotinoiden mit Provitamin-A-Charakter. Das bedeutet, dass es vom Körper zum Teil in Vitamin A umgewandelt werden kann.

 

 

Reis enthält Selen- wichtig für die Fruchtbarkeit

Selen

Selen ist ein Antioxidans, welches den menschlichen Körper vor freien Radikalen schützt. Daher kann es einem Chromosomenbruch vorbeugen, welcher als Ursache für Geburtsfehler und Fehlgeburten bekannt ist.

 

 

 

 

Lachs enthält Omega 3- wichtig für die Fruchtbarkeit

Omega 3 Fettsäuren

Diese Fettsäuren haben enormen Einfluss auf jedes System im Körper, inklusive des Fortpflanzungsapparats. Omega 3 Fettsäuren sind auch für die Steuerung von Entzündungen im Körper zuständig, die eine Schwangerschaft stören bzw. gar nicht erst zustande kommen lassen könnten.

 

 

 

 

 

Kiwi enthält Vitamin E- wichtig für die Fruchtbarkeit

Vitamin E           

Vitamin E ist ein weiteres sehr wirksames Antioxidans, das die Fertilität erhöht. Herrscht ein Vitamin E-Mangel, kann eine befruchtete Eizelle sich nicht in der Gebärmutterschleimhaut einpflanzen.

 

 

 

 

 

Sonnenblumenkerne enthalten Zink- wichtig für die Fruchtbarkeit

Zink

Zink ist ein Nährstoff, der im Zusammenhang mit Fruchtbarkeit am meisten erforscht wurde. Es wird im Körper der Frau unter anderem dafür benötigt, Östrogen und Progesteron effektiv zu nutzen und die Fruchtbarkeit zu unterstützen.

 

 

 

Kürbis enthält L-Arginin- wichtig für die Fruchtbarkeit

L-Arginin

Die Aminosäure L-Arginin verbessert den Blutfluss zur und in der Gebärmutter sowie zu den anderen Reproduktionsorganen. Es hilft außerdem bei der Schaffung optimaler Bedingungen für die Einnistung des Embryos. Die positive Wirkung von L-Arginin auf das Immunsystem ist ebenfalls mehrfach nachgewiesen worden.

 

 

 

Rohschinken enthält L-Carnitin- wichtig für die Fruchtbarkeit

 

L-Carnitin

Frauen mit schweren Komplikationen in der Schwangerschaft weisen zu 73 % einen zu niedrigen L-Carnitin-Spiegel auf. Ein L-Carnitin-Mangel wirkt sich außerdem negativ auf die Fruchtbarkeit aus. In pflanzlicher Kost ist es gar nicht oder nur kaum enthalten. Daher liegen bei Vegetariern und Veganern oft Defizite vor.

 

 

 

 

 

 

 
Empfängnisschwierigkeiten

Häufige Ursachen für eingeschränkte Fruchtbarkeit:

 

 

 

 

Mondzyklus- der richtige Zeitpunkt ist bei Kinderwunsch wichtig
Geschlechtsverkehr zum falschen Zeitpunkt
Eine der häufigsten Ursachen dafür, dass Frauen nicht schwanger werden ist, dass der Geschlechtsverkehr immer zufällig zum falschen Zeitpunkt stattfindet. Immerhin sind es pro Zyklus nur einige Stunden, in denen eine Empfängnis stattfinden kann. Informieren Sie sich über Möglichkeiten den Zeitpunkt Ihres Eisprungs zu bestimmen, um die Wahrscheinlichkeit schneller schwanger zu werden zu erhöhen.

 

Spermaqualität des Partners ist nicht gegeben
Laut Studien neigen Frauen im Allgemeinen dazu, die Ursache für Empfängnisschwierigkeiten immer erst bei sich selbst zu suchen. Haben Sie schon mal mit Ihrem Partner über mögliche Ursachen bei ihm gesprochen? Sie finden unter dem Menüpunkt „Spermaqualität verbessern“ ausführliche Informationen zu diesem Thema.

 

Antike Waage, ein hormonelles Gleichgewicht ist essentiell für die FruchtbarkeitHormonelles Ungleichgewicht
Beeinträchtigungen des weiblichen Hormonhaushalts können zur Folge haben, dass nicht genügend Eizellen heranreifen oder der Eisprung ausbleibt. Eine weitere mögliche Folge ist, dass die Gebärmutterschleimhaut nicht entsprechend auf die Einnistung eines Embryos vorbereitet ist, oder der Zervixschleim seine Konsistenz so verändert, dass er Spermien am Aufsteigen in die Gebärmutter hindert.
Wenn Sie zum Beispiel über einen langen Zeitraum mittels Anti-Baby-Pille verhütet haben, muss Ihr Körper das natürliche hormonelle Gleichgewicht erst wieder herstellen. Sie können diesen Prozess durch entsprechende Nahrungsergänzungsmittel und homöopathische Präparate begünstigen und erheblich beschleunigen.
Übermäßiger Stress
Die Fruchtbarkeit unterliegt bei jedem Menschen mehr oder weniger starken Schwankungen. Selbst bei jungen Paaren können übermäßiger Stress oder starke psychische Belastungen Phasen der Unfruchtbarkeit auslösen.  Auch wenn ein Paar über die nicht eintretende Schwangerschaft betrübt sein mag, so ist diese Reaktion des Körpers doch in vielen Fällen sinnvoll. Großer Stress, psychische oder körperliche Belastungen verhindern, dass sich die Frau auf eine Schwangerschaft konzentrieren kann und sich die nötige Ruhe und Gelassenheit einstellt. Daher hat es die Natur so eingerichtet, dass der Körper meistens von selbst verhindert, dass in solchen Phasen eine Schwangerschaft eintritt.
Ergänzend zu einer Umstellung der Lebensweise gibt es verschiedene Möglichkeiten, eine stabile psychische Verfassung durch Vital- und Mineralstoffe zu unterstützen. Wird unser Körper mit allen wichtigen Stoffen versorgt, fördert seine verbesserte Funktionsweise auch unsere psychische Verfassung. Oftmals sind ernährungsbedingte Mangelerscheinungen sogar die Ursache für psychische Labilität.

 

Ernährungsbedingte MangelerscheinungenEin Puzzlestück fehlt- Mängel an Vitalstoffen können die Fruchtbarkeit beeinträchtigen
Die Funktionsweise unseres Organismus ist von verschiedenen Faktoren abhängig wie Genetik, psychische Verfassung und Lebensweise. Zu einem erheblichen Teil wird sie jedoch durch unsere Ernährung bestimmt. Schließlich beeinflusst die Ernährung auch unsere psychische Verfassung, die wiederum über unsere Lebensweise bestimmen kann. Die Ernährung bildet das Fundament unserer Gesundheit.
Eine Studie der University of Surrey zeigte, dass Paare, die mit Unfruchtbarkeit zu kämpfen hatten, nach Umstellung der Ernährung und Einnahme von entsprechenden Nahrungsergänzungsmitteln eine 80-prozentige Erfolgsquote erzielten. Im Vergleich dazu, liegt die Erfolgsrate bei der IVF (Methode zur künstlichen Befruchtung) nur bei 25 Prozent.

 

Heutige Lebensgewohnheiten
Bei einer Frau sind Zum Zeitpunkt der Geburt etwa 500.000 Eizellen angelegt. Diese Zahl nimmt im Laufe ihres Lebens kontinuierlich ab. Viele Frauen verlegen ihren Kinderwunsch in der Lebensplanung nach hinten, durch den allgemein höheren Ausbildungsstand in der heutigen Zeit. Jedoch wird dabei oft nicht beachtet, dass die biologischen Gegebenheiten für eine Schwangerschaft dann nicht mehr ideal sind. Je älter die Eizellen sind, desto häufiger treten Störungen der Eizellreifung oder eine Gelbkörperschwäche auf. Eine Über- oder Unterproduktion bestimmter Botenstoffe bringt den weiblichen Zyklus aus dem Gleichgewicht.
Für Frauen die der Zeit entgegenwirken möchten, ist es besonders wichtig auf eine gesunde Ernährung und Lebensweise zu achten.
Außerdem fehlt es unserem Körper bei der heutigen Lebensweise an wichtigen Vitalstoffen. Zum Teil sind diese nicht mehr ausreichend in unseren Böden vorhanden, und somit in Lebensmitteln aus dem Supermarkt auch nicht enthalten. Andererseits verfügen viele nicht über Zeit und Geld um regelmäßig, frisch und abwechslungsreich zu kochen, was ebenfalls zu Mängeln in unserem Organismus führt.

 

Organismus- Unfruchtbarkeit kann organische Ursachen habenOrganische Ursachen
Körperliche Ursachen können entweder angeboren oder im Laufe des Lebens durch Erkrankungen, Operationen oder andere Faktoren erworben worden sein. Liegt eine organische Ursache vor, kann sie meist nur durch ärztliche Hilfe behandelt werden. Es ist jedoch in den meisten Fällen nicht ein Faktor allein für die ungewollte Kinderlosigkeit verantwortlich – die Psyche bzw. Ernährung spielt auch bei einer organisch verursachen Unfruchtbarkeit oftmals eine große Rolle.
Bei der so genannten idiopathischen Sterilität können minimale Veränderungen bei beiden Partnern, in ihrer Kombination zum Ausbleiben der Schwangerschaft führen. Daher ist es wichtig, bei einer Untersuchung der Ursachen stets beide Partner mit einzubeziehen.

 

Entzündungen
Sind die Eileiter infolge von Entzündungen, Infektionen, Operationen oder durch Endometriose verklebt, verschlossen oder verwachsen, kann der Transport der Eizelle durch den Eileiter stark beeinträchtigt oder sogar unmöglich werden. Verwachsungen oder ein vollständiger Verschluss der Eileiter entstehen meist durch Eileiterentzündungen oder infektiöse Geschlechtskrankheiten (besonders die Chlamydien-Infektion).
Beim Verdacht auf eine vorliegende Entzündung ist es ratsam einen Arzt/eine Ärztin aufzusuchen. Unterstützend können Sie entzündungshemmende Vitalstoffe zu sich nehmen.

 

Schädliche Stoffe
Die Einnahme schädlicher Stoffe wie Alkohol, Nikotin, Koffein oder Drogen verringern die Fruchtbarkeit erheblich. Bei starken Raucherinnen und bei übermäßigem Alkoholkonsum kann es zum Ausbleiben des Eisprungs kommen. Auch Umweltgifte wirken sich negativ auf die Fertilität aus.

 

Über- und Untergewicht
Vor allem bei jungen Frauen sind Über- oder Untergewicht häufige Ursachen einer vorrübergehenden Sterilität. Mangelhafte Ernährung kann zu Zyklusstörungen führen bzw. den Körper dazu bringen, auf „Sparflamme“ zu schalten und keine Schwangerschaft zu erlauben. Übergewicht kann dagegen zu einem erhöhten Androgenanteil (Hyperandrogenämie) führen, der die Eizellreifung stört.
Auch Leistungssport oder schwere körperliche Arbeit kann eine Fruchtbarkeitsstörung verursachen.

 

 

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